
Sanke – ein Kohaku mit Sumi
Der Sanke ist eine sehr reizvolle Varietät für Koi-Liebhaber. Wann genau diese Zuchtform entstand, kann nur vermutet werden. Da der erste Sanke 1914 zu einer

Der Sanke ist eine sehr reizvolle Varietät für Koi-Liebhaber. Wann genau diese Zuchtform entstand, kann nur vermutet werden. Da der erste Sanke 1914 zu einer

Beim Shiro Bekko handelt es sich um einen weißen Koi mit schwarzer Zeichnung. Sobald auch nur ein kleiner Rotanteil sichtbar ist, handelt es sich um

Der Shiro Utsuri ist mittlerweile, trotz seiner einfach anmutenden Zeichnung, eine so beliebte Varietät, dass man ihn auch gerne zu Kohaku, Sanke und Showa einreiht

Showa, eine sehr traditionelle Varietät, wurde bereits 1927 gezüchtet. Es dauerte aber bis 1965 bis die Farbgebung perfektioniert war. Erst dann gab es den Showa

Der Shusui (übersetzt bedeutet Shusui Herbstwasser) entstand 1910 aus der Kreuzung eines Asagi mit einem Spiegelkarpfen. Die Spiegelschuppen betonen den ansonsten glatten und hellblauen Rücken.

Der Tancho ist der absolute Klassiker unter den Koi. Die Schlichtheit seiner Zeichnung und die gleichzeitige starke Symbolik (Das Muster des Tancho erinnert an die

Der Yamabuki ist ein goldgelber Koi. Er leuchtet dem Betrachter aus dem Teich entgegen und bringt eine enorme Farbspannung in jedes Koi-Ensemble. Yamabuki darf nicht

Die Schleie, oder auch der Schlei genannt, gehört zu den Karpfenartigen. Sie lebt überwiegend am Grund langsam strömender oder stehender Gewässer. Sie kann bis zu ca. 40
Rotfedern werden bis zu 30 cm groß und sind ein ausgesprochener Schwarmfisch. Er ist ein beliebter Fisch für jedes Angelgewässer und vertilgt ungeheure Mengen an

Ein Sibirischer Stör kann bis zu 2 Meter lang werden. Er braucht, wie alle anderen Störarten auch, ein sehr gut belüftetes Gewässer. Gerade im Sommer,

Der Oranda gehört zu den beliebtesten Goldfischen. Die hübschen Schleierschwänze gibt es in den unterschiedlichsten Farbbildern. Bei den Orandas gibt es unterschiedliche Zuchtformen: Sehr bekannt ist zum Beispiel

Graskarpfen, auch Amur genannt, haben einen langgestreckten Körper und können bis zu 150 Zentimeter lang und 40 Kilogramm (!) schwer werden. Sie wurden in den