
Löffelstöre
Löffelstöre sind eine echte Besonderheit. Ihr Aussehen unterscheidet sich ganz massiv von dem anderer Störarten. Deshalb wurden sie auch ursprünglich für eine Art Süßwasserhai gehalten. Ihre Stirnpartie

Löffelstöre sind eine echte Besonderheit. Ihr Aussehen unterscheidet sich ganz massiv von dem anderer Störarten. Deshalb wurden sie auch ursprünglich für eine Art Süßwasserhai gehalten. Ihre Stirnpartie

Der Stellatus wird auch gerne als Schlangenstör oder Sternhausen bezeichnet. Er hat eine besonders markante weiße Zeichnung und fällt unter den Stören damit besonders auf.

Der Diamantstör gehört zu den Klassikern unter den Stören. Auch er braucht natürlich eine größere Teichanlage von mindestens 10.000 Litern Wasser. Im Winter ist er aktiv

Der Albino-Sterlet kann bis zu einem Meter groß werden. Diese Größe erklärt schon, dass die Tiere nur für größere Teichanlagen ab etwa 10.000 Liter Wasser geeignet

Der Shubunkin, auch der scharlachrot gemusterte Goldfisch genannt, ist ein typischer Zierteichfisch. die Fische sind meistens zweifarbig rot und bläulich/perlmuttfarben gescheckt. Über diesem Farbbild sind

Sarasa haben ein klar abgegrenztes rot-weißes Farbkleid und haben häufig elegante längere Flossen. Sie mögen einen Teich, der nicht zu klein ist: Ein Wasservolumen von

Der Rote Kometenschweif gehört zu den Goldfischen und zeichnet sich durch seine auffällig rote Färbung aus. Viele Goldfischteich-Besitzer können sich den farbenprächtigen Bewohner gar nicht

Ein Gelber Kometenschweif ist eine echte Bereicherung für den Goldfisch-Teich. Sein besonderes Farbbild belebt die Optik und bringt eine besondere Farbspannung in jedes Gewässer. Gelbe Kometenschweife gibt es